Weihnachtskonzert

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Vor dem Konzert war es etwas hektisch und stressig: wir hatten zwar mit zahlreichem Publikum gerechnet, aber auf so viele Besucher waren wir nicht vorbereitet. Unsere Musiker schleppten vom Keller des VAZ alle auffindbaren Sesseln in den Saal, um für weit über 200 Fans eine Sitzgelegenheit zu schaffen. Leider mussten einige im Foyer Platz nehmen, weil die Kapazität des Saals ausgeschöpft war.Neuer Rekord war nicht nur das Publikum, sondern auch die Musikerinnen und Musiker: mit den neuen Musikern Florian Höller und Michael Pesek auf der Trompete, Petra Hosendorfer auf der Klarinette und Verena Posch am Schlagzeug saßen erstmals 48 (!!) aktive Musiker auf der Bühne. Nachdem die eigentliche Bühne schon länger zu klein für uns ist, musste diesmal sogar doppelt so viel Bühne dazugebaut werden, um alle Musiker unterzubringen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl inmitten so vieler Musiker zu sitzen und auf einen übervollen Saal hinunterblicken zu können.
Besonders erfreulich war, dass ich den Hausherrn Dr. Günter Moraw, Obfrau der ÖVP Charlotte Benedikt, Gemeinderätin Hannelore Höller, Bürgermeister. Franz Breitsching aus Walpersbach und Gemeinderätin Hannelore Spenger aus Bad Erlach begrüßen konnte. Zu den Stammgästen zählten diesmal auch wieder die Leiterin der Franz Schubert Regionalmusikschule Mag. Brigitte Böck und Ernst Osterbauer – Obmann des BAG Neunkirchen / Wr. Neustadt. Einen weiteren Stammgast – unseren jahrzehntelangen Trompeter Willi Ponweiser ernannten wir im Rahmen des Konzerts nach Hans Birnbaumer sen. zum zweiten Ehrenmitglied der Pittentaler Blasmusik.
Zwischen Melodien von Vivaldi, Flöten- und Flügelhornsolos und unseren Alphörnern erzählten Musikerinnen und Musiker zur Adventzeit passende Geschichten und Gedichte von Lametta, Christbäumen, Weihnachtskrippen und Geschenken. Im zweiten Teil gab es dann doch auch weihnachtliche Melodien – so richtige Ohrwürmer, die wir dann für unser begeistertes Publikum als Zugabe nochmals spielten. Höhepunkt des Konzerts waren allerdings unsere Sängerinnen Sonja Berger und Barbara Weik, die mit „the rose“ so manche Gänsehaut aufkommen ließen.
Obwohl die Generalprobe am Tag davor sehr gut verlief (…das ist ja normalerweise ein schlechtes Zeichen und verschaffte damit unserem „Kapellnik“ eine schlaflose Nacht), übertrafen wir diese Leistung beim Konzert nochmals und machten damit unseren Kapellmeister Bernhard Lamprecht fast sprachlos.
Ich möchte an dieser Stelle seine Dankesworte nochmals wiederholen:
Sein aber auch mein Dank gilt dem zahlreich erschienen Publikum, den Musikerinnen und Musikern für die intensive Probenarbeit, den Helfern beim Buffet und den Eltern und Großeltern, die unsere Jungmusiker zu den Proben und Auftritten führen.

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